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Formel 1

Hadjar benennt Red Bulls teure Startschwäche

Das Tempo passt häufiger als das Ergebnis. Isack Hadjar verweist auf wiederkehrende Probleme beim Losfahren.

Isack Hadjar sieht bei Red Bull trotz verbesserter Geschwindigkeit weiterhin eine Schwachstelle an den Starts. In Austin qualifizierte er sich auf Platz drei, verlor beim Losfahren jedoch Positionen und beendete den Grand Prix als Sechster. Nach seiner Darstellung spielte dabei ein Problem mit der Gasannahme eine Rolle.

Es war nicht der einzige Rückschlag der vergangenen Wochen. In Malaysia beeinträchtigte ein Batterieproblem seine Chancen auf ein Podium. In Singapur blieb nach technischen Schwierigkeiten Rang zehn. Hadjar unterscheidet deshalb zwischen dem grundsätzlich vorhandenen Tempo und der Fähigkeit, dieses über einen kompletten Renntag umzusetzen.

Auch die Qualität der Funkkommunikation sprach er als Arbeitsfeld an. Gleichzeitig zeigen die Siege von Max Verstappen in Malaysia und Singapur, dass Red Bull wieder Rennen gewinnen kann. Für Hadjar macht das die verlorenen Möglichkeiten besonders sichtbar.

Vor Mexiko steht damit weniger eine pauschale Bewertung des Autos im Mittelpunkt als die Zuverlässigkeit einzelner Abläufe. Eine starke Startposition hilft nur begrenzt, wenn der erste Beschleunigungsvorgang misslingt. Ob Red Bull das Problem bereits vollständig gelöst hat, geht aus den Aussagen nicht hervor.

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