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Rennwochenende

Mexikos neuer Asphalt verändert die Reifenfrage

Glatterer Belag, dünne Luft und eine lange Anfahrt zur ersten Kurve prägen Runde 19.

Der Grand Prix von Mexiko vom 30. Oktober bis 1. November ist die 19. Station der Formel-1-Saison. Auf dem 4,304 Kilometer langen Kurs kommt in diesem Jahr ein veränderter Streckenbelag hinzu. Der frischere, glattere Asphalt beeinflusst die verfügbare Haftung und damit auch die Arbeit mit den Reifen.

Die Höhenlage bleibt ein weiterer entscheidender Faktor. Dünnere Luft verringert den aerodynamischen Abtrieb; zugleich kann Graining die Reifenstrategie bestimmen. Nach der offiziellen Vorschau ist ein Einstopprennen denkbar. Auch die weichste angebotene Mischung C5 könnte im Rennen eine Rolle spielen.

Eine weitere Besonderheit wartet unmittelbar nach dem Start: Rund 830 Meter liegen bis zur ersten Kurve. Dadurch ist die Startposition wichtig, aber der Verlauf der langen Anfahrt kann die Reihenfolge bereits verändern.

Strategische Prognosen sind vor den Trainings noch keine gesicherten Rennabläufe. Erst die tatsächlich beobachtete Reifenabnutzung zeigt, welche Optionen sich tragen. Der neue Belag macht den Vergleich mit vergangenen Ausgaben zusätzlich schwieriger und erhöht den Wert der frühen Longruns.

Quellen